Home Politik Weil niemand hilft, sterben 170 Migranten im Mittelmeer

Weil niemand hilft, sterben 170 Migranten im Mittelmeer

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Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, da ereignen sich schon wieder schlimme Bootsunglücke mit Migranten. Europa ist weit von einer Lösung in der Migrationsfrage entfernt. Staaten verweigern die Hilfe, private Seenotretter werden politisch verfolgt. Ein Fall vom Sonntag zeigt besonders die tödliche Verweigerungshaltung der beteiligten Staaten.

Bei zwei Schiffsunglücken im Mittelmeer könnten bis zu 170 Migranten umgekommen sein. Ein Unglück mit vermutlich 117 Vermissten ereignete sich am Freitag vor der Küste Libyens. Ein weiteres soll auf der Spanienroute 53 Todesopfer gefordert haben. Das teilte das UN-Flüchtlingswerk UNHCR am Samstag mit.

Am Sonntag geriet vor Libyen nach Angaben von NGOs zudem ein weiteres Boot mit etwa 100 Menschen an Bord in Schwierigkeiten. Derweil rettete ein Schiff einer deutschen Hilfsorganisation erneut Migranten auf dem Meer. Es ist unklar, wo es nun hinfahren soll.

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