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Industrie in der Eurozone schrumpft

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Die Geschäftstätigkeit in der Eurozone war im September erneut rückläufig. Das Research-Unternehmen Markit berichtete dies anhand einer endgültigen Zahl. Insbesondere der Rückgang in Deutschland, der größten Volkswirtschaft der Eurozone, belastete die Zahlen stark.

Der deutsche Abschwung war jedoch etwas weniger gravierend als zuvor berichtet, was auch die europäische Kontraktion etwas weniger deutlich machte. In Frankreich ist das Wachstum fast zum Erliegen gekommen.

Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie im Euro-Währungsgebiet erreichte einen Wert von 45,7 gegenüber 47 im August. Für eine vorläufige Schätzung des Indikators wurde eine vorläufige Schätzung von 45,6 gemeldet. Ein Wert über 50 zeigt ein Wachstum an und liegt unter diesem Schrumpf.

Markit gab an, dass der Branchenindex in Frankreich 50,1 betrug, verglichen mit einem zuvor gemeldeten Wert von 50,3. In der vorläufigen Schätzung verzeichnete Deutschland einen Wert von 41,7 gegenüber 41,4. Die Indikatoren für Italien und Spanien lagen bei 47,7 und 47,8. Für das Vereinigte Königreich wurde ein Bundesstaat von 48,3 gemeldet. Infolgedessen ist der Schrumpf der britischen Industrie geringer als allgemein angenommen. Kenner rechneten mit einer Punktzahl von 47, verglichen mit einer zuvor gemeldeten Punktzahl von 47,4.

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