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Manpower kämpft mit einer Wachstumsverlangsamung in Europa

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Manpower Broadcaster leiden nach wie vor unter schwierigen Marktbedingungen, insbesondere in Europa. Das amerikanische Pendant zu Randstad schloss das letzte Quartal 2019 mit einem Umsatz von 5,2 Milliarden Dollar ab. Das waren 4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Manpower verzeichnete einen Umsatzrückgang von mehr als 5 Prozent in Frankreich, einem großen Markt für das Unternehmen, und in Italien. Auch in Nordeuropa, wozu auch die Niederlande zählen, waren die Umsätze deutlich niedriger. Dies war ein Minus von fast 9 Prozent. Auch in den USA lief es weniger gut. Der Umsatz ging um 0,9 Prozent zurück. Neben der konjunkturellen Abschwächung gab es auch negative Wechselkurseffekte.

Ein Betrag von 138,8 Millionen US-Dollar blieb hinter dem Vorjahreswert von 158,3 Millionen US-Dollar zurück. Negative Wechselkurseffekte wurden durch einen Steuervorteil ausgeglichen.

Im laufenden Quartal hat Manpower festgestellt, dass sich die Situation nicht verbessert. Das Unternehmen berücksichtigt einen leichten Umsatzrückgang im ersten Quartal. Das Unternehmen hat auch eine neue Initiative ins Leben gerufen, um Talente zum Arbeiten zu bewegen. Dies beinhaltet unter anderem die Bündelung bestehender Dienste.

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