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Russen kommen zur Rettung der Dems

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Die Warnung kam während einer geschlossenen Sitzung des Konferenzausschusses der Nachrichtendienste. Nach Angaben der Geheimdienste versucht Russland, zusätzlich zu den Präsidentschaftswahlen Einfluss auf die demokratischen Vorwahlen zu nehmen.

Republikaner protestierten während des Treffens. Trumps Verbündete im Repräsentantenhaus erklärten, dass Trump Russland gegenüber hart sei.

Trump reagierte wütend auf die Schlussfolgerungen seiner eigenen Geheimdienste. Über Twitter behauptete er, es sei eine Verschwörung der Demokraten, die diese Informationen in der Kampagne gegen ihn verwenden wollen. Über Twitter wies er die Schlussfolgerungen seiner eigenen Geheimdienste als großen Unsinn ab.

Trump hat in der Vergangenheit auch mehrfach erklärt, dass er nicht glaubt, dass Russland 2016 an den Präsidentschaftswahlen teilgenommen hat. Er zeigt auf die Ukraine. Dies widerspricht den Schlussfolgerungen der amerikanischen Geheimdienste. Der Müller-Bericht kam auch zu dem Schluss, dass Russland anstelle der Ukraine strukturell versuchte, die Wahlen zu manipulieren.

Am Tag nach dem Treffen verliebte sich Trump in den Direktor des Geheimdienstes, Joseph Maguire. Der Präsident meinte, das Treffen hätte niemals stattfinden dürfen. Trump war besonders wütend, dass Adam Schiff, einer der Führer des Impeachment-Teams der Demokraten, bei dem Treffen anwesend war.

In der Vergangenheit war Trump immer noch begeistert von Maguire, aber diese Woche schickte er ihn plötzlich raus. Der pensionierte Admiral wird durch den derzeitigen Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ersetzt. Er hat jedoch kaum Erfahrung mit Geheimdiensten und gilt als klarer Trump-Loyalist.

Demokraten befürchten daher, dass seine Ernennung es schwieriger machen wird, mögliche russische Einmischung in das Weiße Haus zu diskutieren.

Da Grenell als vorübergehender Ersatz bestimmt ist, muss seine Ernennung nicht vom Senat genehmigt werden. Trump hat verschiedene Möglichkeiten für einen dauerhaften Nachfolger. Der Botschafter in den Niederlanden, Pete Hoekstra, wird ebenfalls für die Position erwähnt.

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