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Hugo Boss verliert Umsatz aufgrund von Ladenschließungen in Asien aufgrund von Korona

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In den ersten Monaten dieses Jahres hat Hugo Boss die Auswirkungen des neuen Koronavirus auf seinen Umsatz stark gespürt. Das deutsche Modehaus sah die negativen Auswirkungen insbesondere in Asien, wo das öffentliche Leben vielerorts zum Stillstand kam.

Mehrere Hugo Boss-Geschäfte auf dem chinesischen Festland, in Hongkong und in Macau wurden unter dem Druck der Regierung geschlossen oder sind nur für eine begrenzte Anzahl von Stunden geöffnet. Hugo Boss bemerkt auch, dass reiche Chinesen, die sich oft für Luxusmarken entscheiden, wegen des Ausbruchs die Hände offen halten. Das ist eine wichtige Kundengruppe für die deutsche Modemarke.

Insgesamt erwartet der Verpackungshersteller, dass sich die Verbreitung des Wuhan-Virus „erheblich“ auf das Jahresergebnis und den Jahresumsatz auswirkt. Hugo Boss glaubt, dass er seine Einnahmen im Jahr 2020 stabil halten und im günstigsten Szenario um 2 Prozent steigern kann. Das Betriebsergebnis (EBIT) wird voraussichtlich zwischen 320 und 350 Millionen Euro liegen.

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