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Truckmaker Traton traut sich nicht, jährliche Prognosen zu erstellen

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Truckmaker Traton, das Unternehmen hinter den Marken Scania und MAN, hat seine finanziellen Ziele für dieses Jahr zurückgezogen. Für die Volkswagen-Tochter ist es aufgrund der Koronakrise unmöglich, eine verlässliche Schätzung vorzunehmen. Mehrere Traton-Fabriken haben seitdem wegen der Pandemie geschlossen.

Traton veröffentlichte am Montag seinen Jahresbericht für 2019. In diesem Jahr lieferte das Unternehmen 206.000 Lkw aus. Der Umsatz stieg um 4 Prozent auf 26,9 Milliarden Euro. Darüber hinaus stieg das Betriebsergebnis um ein Viertel auf 1,9 Milliarden Euro. Scania war die größte Milchkuh für Traton, aber auch bei MAN gab es Wachstum. Tratons Rendite stieg um 7 Prozent.

Traton bezieht ungefähr zwei Drittel seines Einkommens aus Europa. Seit Mitte letzten Jahres gab es bereits einen Kühlungsmarkt. Deshalb hat Traton bereits für dieses Jahr einen Rückgang erwartet. Auch bei MAN ist ein enormer Arbeitsplatzverlust geplant.

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