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Osram-lichtkonzern sieht Verlust durch coronacrisis wachsen

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Der Deutsche lichtkonzern Osram hat im Dritten Quartal seinen Verlust nach Steuern auf 140 Millionen euro gesteigert. Ein Jahr zuvor lag dieser Verlust bei 35 Millionen Euro.

Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 29% auf 606 Mio. EUR zurück. Die lichtgesellschaft hat nach Ihrem Rücktritt auch drei Kommissare im Aufsichtsrat abgelöst.

Trotz des Abschwungs rechnet Direktor Olaf Berlien für das kommende Jahr mit einer Erholung. „Unsere Geschäftsentwicklung zeigt, dass wir gut auf die Krise vorbereitet waren. Insbesondere unsere Entwicklung in Nordamerika und China gibt uns das Vertrauen, dass wir trotz aller Rückschläge die aktuelle Prognose für dieses Jahr erreichen können.“

Der österreichische sensorhersteller AMS, der Anfang des Monats die übernahme von Osram abgeschlossen hat, rechnet im Dritten Quartal mit einem Umsatzplus von rund 20 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal, da die Nachfrage der smartphone-Hersteller trotz Krise hoch bleibt. Im zweiten Quartal lag der Umsatz von AMS bei 392,3 Millionen Euro und das Betriebsergebnis bei 76,7 Millionen Euro.

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