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Wirecard schweigt vor Bundestag am Untersuchungshaft

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Ex-top-Mann Markus Braun vom deutschen Bezahlsender Wirecard, der von megafraude getötet worden war, weigerte sich am Donnerstag, seine Rolle im abrechnungsskandal dem deutschen Bundestag offenzulegen. Braun und andere top-Fahrer von Wirecard sitzen seit Monaten unter anderem wegen des Verdachts auf Geldwäsche, Verschwörung und Urkundenfälschung in Untersuchungshaft.

Er gab jedoch nach dem betreten eine kurze Erklärung ab und erklärte, dass Vorgesetzte und Politiker sich der Probleme des Unternehmens nicht schuldig machen würden. Er verteidigte auch die Kommissare und Buchhalter von Wirecard. Braun, der sich auch als Opfer der Affäre sieht, stützte sich hauptsächlich auf sein Recht, als Verdächtiger zu schweigen.

Er hat dieses Recht, solange sein Fall in München noch anhängig ist. Wirecard war im Juni zusammengebrochen, als sich herausstellte, dass fast zwei Milliarden Euro in der Bilanz verloren gegangen waren und möglicherweise nie existierten. Darüber hinaus hatte das Unternehmen Milliarden Schulden. Es ist einer der größten Betrugsfälle in der modernen deutschen Geschichte.

Die Zeugenaussage war vor einem Sonderausschuss des Bundestages. Neben Fragen zu seiner Rolle im Wirecard-Skandal wollte die Kommission auch prüfen, Wann die Bundesregierung von Unregelmäßigkeiten gewusst habe und ob nicht zu wenig im Unternehmen gehandelt worden sei. Auch die Deutsche Börsenaufsicht BaFin wird wegen unzureichender Aufsicht in der Affäre Massiv angegriffen.

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