Home Wirtschaft Große Deutsche und Norwegische Energieunternehmen treten in nordniederländisches wasserstoffprojekt ein

Große Deutsche und Norwegische Energieunternehmen treten in nordniederländisches wasserstoffprojekt ein

2 min read
0
0
929

NortH2, das ehrgeizige Projekt zur Herstellung von grünem Wasserstoff in großem Maßstab im Norden der Niederlande, hat zwei neue Partner. Der Norwegische Energiekonzern Equinor und der Deutsche Energiekonzern RWE.

Das NortH2-Projekt zielt darauf ab, Energie in großem Maßstab mit 1000 bis 1500 Windmühlen auf See zu erzeugen und Strom in einer großen festlandanlage in Wasserstoff umzuwandeln. Dieser Wasserstoff wird in Erster Linie für die Industrie im Norden, später aber auch im rest des Landes und dann in Westeuropa bestimmt sein.

Die offshore-Windmühlen müssen eine Kapazität von 1 Gigawatt bis 2027 bis mehr als 10 Gigawatt bis 2040 erhalten. Der dadurch erzeugte grüne Wasserstoff kann teilweise durch das bestehende Gasnetz transportiert werden.

Das ehrgeizige NortH2-Projekt wurde im Februar 2020 von den Seehäfen Gasunie, Shell und Groningen vorgestellt. Diesem Konsortium zufolge ergab eine erste Machbarkeitsstudie, dass der groß angelegte Ansatz zur Wasserstoffproduktion 20% weniger kostet als kleinere Projekte.

Direktor Cas König von Groningen Seaports begrüßt die neuen Partner: „der ausbau mit RWE und Equinor entspricht den internationalen Ambitionen des Projekts. RWE und Equinor sind in Eemshaven und den Niederlanden keine unbekannten. Wir können das wissen und die expertise des anderen nutzen, um Europas größtes Projekt für grünen Wasserstoff weiterzuentwickeln.‘

Load More Related Articles
Load More By admin
Load More In Wirtschaft

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Check Also

Die Deutsche Erzeugerpreise im Juni weiter gestiegen

Die Erzeugerpreise in Deutschland sind im Juni erneut deutlich gestiegen. Dies zeigten am …