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42 fälle von Impfkomplikationen registriert

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In Deutschland wurden bisher 42 Fälle von Menschen gemeldet, die nach der Impfung mit AstraZeneca-Impfstoff Blutgerinnsel im Gehirn entwickelten. 23 Menschen hatten auch niedrige Thrombozytenzahlen.

Die meisten davon waren Frauen zwischen 20 und 63 Jahren. Es sei darauf hingewiesen, dass AstraZeneca auch in Deutschland häufiger an Frauen verabreicht wurde. Acht Menschen starben in Deutschland an den Folgen der seltenen Nebenwirkung. Es gibt fünf Frauen und drei Männer.

Das Paul-Ehrlich-Institut, der medizinische Betreuer, berichtet, dass drei Frauen (34-81 Jahre) und vier Männer (81-86 Jahre) nach der Impfung mit Pfizer/BioNTech ebenfalls eine Gehirnthrombose hatten. Die Kombination mit einer Abnahme der Thrombozytenzahl trat nicht auf.

Deutschland hat wie die Niederlande den Einsatz von AstraZeneca-Impfstoffen auf Menschen über 60 beschränkt. Laut der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA ist der Impfstoff wahrscheinlich mit der seltenen und gefährlichen Kombination von Blutgerinnseln (Thrombose) und niedrigen Thrombozytenzahlen (Thrombozytopenie) verbunden. Mehrere Dutzend Menschen in Europa erlebten dies nach Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffs.

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