Home Politik Größter Zustrom von Migranten in 20 Jahren, gibt dem neuen US-Präsidenten Joe Biden „schlaflose Nächte“

Größter Zustrom von Migranten in 20 Jahren, gibt dem neuen US-Präsidenten Joe Biden „schlaflose Nächte“

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Ein riesiger Strom von Migranten auf dem Weg in die USA verursacht schlaflose Nächte im Weißen Haus. Es ist die bisher größte Herausforderung für Joe Bidens frühe Präsidentschaft.

Die Zahl der Migranten unter anderem aus Mexiko, die versuchen, in die USA einzureisen, war in 20 Jahren nicht so hoch. Nach Donald Trumps starrer Anti-Einwanderungspolitik haben Migranten mit Joe Biden als Präsident neue Hoffnung. Während seines Wahlkampfs versprach er eine humanere Einwanderungspolitik.

Bidens Versprechen hat dazu geführt, dass amerikanische Unterkünfte jetzt überfüllt sind. Sogar die umstrittenen Trump-Haftanstalten, die Biden loswerden möchte, wurden wieder in Betrieb genommen, um alle unterzubringen.

In der Zwischenzeit kommen Bilder von Zehntausenden von Menschen aus Mexiko auf dem Weg zur Grenze.

Präsident Biden und seine Regierung scheinen den Zustrom von Migranten unterschätzt zu haben. Dies wird schmerzlich deutlich, wenn man sich die Anzahl der Kinder ansieht, die illegal die Grenze überschritten haben und jetzt hinter Gittern sind. Zum Entsetzen der Demokraten geschah das unter Präsident Trump.

Biden griff Trump während des Wahlkampfs sogar mehrmals an. Aber jetzt, da er selbst Präsident ist, hat sich die Zahl der Kinder hinter Gittern in kurzer Zeit auf 3.250 Kinder verdreifacht. Republikaner nennen es jetzt verächtlich „Bidens Grenzkrise“ und denken, er sollte Verantwortung übernehmen.

Eine schnelle Lösung der Flüchtlingskrise ist noch nicht in Sicht. Präsident Biden bittet um Zeit und Geduld. Er möchte die Migrationspolitik gründlich reformieren, aber es ist fraglich, ob er diese Zeit jetzt haben wird, da die Zahl der Migranten so schnell zunimmt.

Biden wird nun auch in seiner eigenen Partei angegriffen. Laut Republikanern sollte er mit Migranten viel härter umgehen, nach Progressiven in seiner eigenen Partei sollte er besser mit ihnen umgehen. Als ein demokratischer Kongressabgeordneter diese Woche Fotos aus einem überfüllten Gefangenenlager in die Hände bekam, beschloss er, sie auf Twitter zu teilen.

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