Home Politik Bundesregierung und Länder einig: Spätestens ab Juni ein Coronaprik für alle

Bundesregierung und Länder einig: Spätestens ab Juni ein Coronaprik für alle

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In Deutschland endet der Coronaprick-Auftrag spätestens im Juni. Darauf haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Staats-und Regierungschefs der 16 Bundesländer heute Nachmittag geeinigt. Dies bedeutet, dass alle Bewohner, die dies tun möchten, einen Termin für die Impfung gegen das Virus vereinbaren können.

Bisher werden in Deutschland nur Risikogruppen geimpft. In den meisten Bundesländern wurden die ersten beiden Gruppen geimpft und die dritte und letzte Gruppe mit der Impfung begonnen. Dieser soll bis Ende Mai abgeschlossen sein. „Die Prikpriorität kann daher spätestens im Juni aufgehoben werden“, sagte die Kanzlerin auf einer Pressekonferenz. , Dies bedeutet nicht, dass jeder, der einen Schuss bekommen will, einen Schuss bekommen kann, aber sie müssen einen Termin vereinbaren können.’’

Die Impfung wird jetzt in Impfzentren und bei rund 650.000 Hausärzten durchgeführt. Letztere erhalten jede Woche etwa eine Million Impfdosen. Das sind bald zwei Millionen. So viele Ärzte können Schüsse setzen. Ab Juni werden auch Betriebsärzte das tun, sagte Merkel. Laut Deutschland werden im zweiten Quartal 80 Millionen Impfdosen erwartet, davon 50 Millionen von BioNTech/Pfizer, einem deutsch-amerikanischen Unternehmen.

Zum ersten Mal traf sich die Kanzlerin nicht auf dem Coronavirus-Kurs mit den Staatsführern, sondern auf einem Fahrplan zur Normalität, wobei die Politik des Einklemmens im Mittelpunkt stand. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Umgang mit Menschen, die bereits geimpft oder geheilt wurden. Merkel zufolge sollen sie bald eingeschränkte Grundrechte zurückerhalten. Die Restitution basiert auf einer neuen Studie des deutschen RIVM. Dies zeigt, dass Menschen, die bereits zwei Schüsse hatten, nur zwei Wochen nach ihrer Impfung ein geringes Infektionsrisiko haben.

Die Behandlung dieser Personengruppen muss in einer Verordnung festgelegt werden, die vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat gebilligt werden muss. , Wir durchlaufen einen schwierigen Übergang. Selbst 50 Prozent aller Impfungen sind für den Rest gefährdet“, sagt die Kanzlerin.

In Deutschland wurden 24,2 Millionen der 83,7 Millionen Einwohner gegen Covid-19 geimpft. Von ihnen erhielten fast 19 Millionen einen ersten Schuss (22,8 Prozent) und eine kleine sechs Millionen auch den zweiten (7 Prozent). Letzteres kann laut Virologen mit Menschen mit einem negativen Test gleichgesetzt werden und sollte daher die gleichen Rechte haben.

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