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Volkswagen erhöht Ausblick

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Volkswagen steigerte den Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr nach starken Zahlen für das erste Quartal. Das zeigte sich am Donnerstag im Quartalsbericht des deutschen Autobauers.

Der Nettogewinn belief sich im ersten Quartal auf 3,4 Milliarden Euro nach 517 Millionen im Vorjahr. Gewinn sank in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 aufgrund der coronavirus-Pandemie.

Das operative Ergebnis stieg von 904 Millionen auf 4,8 Milliarden Euro, die operative Umsatzrendite betrug 7,7 Prozent.

Volkswagen sagte, der Gewinnanstieg sei vor allem auf einen höheren Verkaufspreis pro Fahrzeug, einen besseren Produktmix, eine günstige Absicherung bei Rohstoffpreisen und Kosteneinsparungen zurückzuführen.

Der Umsatz stieg von 55,1 Milliarden auf 62,4 Milliarden Euro und damit etwas besser als erwartet. Analysten, die zum Konsens von FactSet beigetragen hatten, hatten einen Umsatz von 62,3 Milliarden angestrebt.

Für 2021 erwartet Volkswagen nun eine EBITDA-Marge zwischen 5,5 und 7,0 Prozent. Zuvor lag dieser zwischen 5,0 und 6,5 Prozent.

Laut Volkswagen werden die Auslieferungen und der Umsatz das ganze Jahr über deutlich höher ausfallen als im Jahr 2020.

„Herausforderungen ergeben sich insbesondere aus der aktuellen Wirtschaftslage, der zunehmenden Wettbewerbsintensität, volatilen Rohstoff – und Devisenmärkten, der Sicherung von Lieferketten und strengeren emissionsbezogenen Anforderungen“, sagte der Automobilhersteller. Der Autobauer rechnet im zweiten Quartal mit einem schlechteren Halbleiter-Geschäft als bisher.

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