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Deutsche Katholiken fordern einheitliche Regeln für COVID

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Der Deutsche Katholische Verband der Selbstständigen e.V. (KKV) fordert von den Diözesen einheitliche Regeln für Gottesdienste.

Der Katholische Verband der Selbstständigen (kkv) in Deutschland fordert die deutschen Diözesen auf, sich auf einheitliche Regeln für Heiligabend- und Weihnachtsfeierlichkeiten zu einigen. Der KKV stellt fest, dass es in Diözesen und sogar Pfarreien innerhalb derselben Diözese keine einheitlichen Regeln für das Tragen von Masken, Kleidung, das Singen während der Gottesdienste und andere Schutzmaßnahmen gegen COOVID gibt.

Laut dem KKV-Vorsitzenden Josef Ridders sorgt dies für Verwirrung unter den Gläubigen. Er hielt es auch für inakzeptabel, dass die Diözesen die Verantwortung für die Schutzmaßnahmen auf die Pfarreien übertragen hätten. Gläubige müssen genau wissen, wann und unter welchen Bedingungen sie zum Gebet kommen können. Die Leiter der Diözesen können sich dem nicht entziehen.

Konkret fordert die KKV ein einheitliches Konzept und einheitliche Regeln für Weihnachtsdienste, die klar kommuniziert werden.


Der Autor: Karl Mayer

Karl Mayer arbeitete als freiberuflicher Journalist beim Wirtschaftsblatt Hamburg. Er liebt Makroökonomie und Geopolitik

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