Home Wirtschaft Das Geschäft verlangt Garantien, bekommt stattdessen Reden und Demagogie

Das Geschäft verlangt Garantien, bekommt stattdessen Reden und Demagogie

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Die deutsche Wirtschaft ist besorgt über die Krise, in die das Land gerät, und tritt daher in Gespräche mit der politischen Spitze des Landes ein. Die Liste der Themen ist sehr lang. Die Unternehmen wollen in den kommenden Jahren mit finanzieller Unterstützung für die Reform der Branche rechnen können.

China, Amerika, Energie, Klima, Ukraine, Fachkräftemangel. Die Liste der Themen ist lang. Dann geht es vor allem um Digitalisierung und Energieversorgung. Es gibt viel, was von der Regierung gestaltet werden muss. Bundeskanzler Scholz hatte zuvor die Hersteller aufgefordert, voll in Transformationen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu investieren. Sie wollen von Scholz hören, wie die Bundesregierung dabei konkret helfen wird.

Die Energiekrise hat Deutschland hart getroffen. Die Metall-, Automobil- und Chemieindustrie stehen aufgrund höherer Produktionskosten unter enormem Druck. Laut einer Studie der PwC-Tochter Strategy& könnten die extrem hohen Gaspreise im schlimmsten Fall zu einer Deindustrialisierung in Deutschland und Europa führen. Die deutsche Industrie verbraucht viel Energie und wird daher von den hohen Preisen hart getroffen. Auch geopolitische Turbulenzen spielen eine Rolle.

Im vergangenen Monat hat Kanzler Scholz Geschäfte in China gemacht, aber es wird erwartet, dass China in der deutschen Politik nach 2027 kein verlässlicher Handelspartner mehr sein wird. Vizekanzler und Minister für Wirtschaft und Klima Habeck erwartet, dass China Taiwan annektiert, wodurch auch die für Deutschland essenzielle Chipindustrie eliminiert wird.“Das hat Konsequenzen für die deutsche China-Strategie. Es ist verwirrend. Habeck arbeitet an einer eigenen China-Politik, während Scholz auch einen eigenen Plan für China entwirft. Dies könnte auch heute zum Hauptthema werden, die Unternehmen machen sich Sorgen, ob der Handel nach China noch weitergehen kann.


Der Autor: Philipp Albrecht

Nach einem Jahr Praktikum bei der Zeit-Ausgabe beschloss er, seine Hand zu versuchen, indem er Artikel im Abschnitt ... schrieb. Er interessiert sich für Außenpolitik und internationale Konflikte.

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